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Jahresbericht erschienen: Menschen 2010
Über 1500 Gesichter von Kindern, Schülerinnen und Schülern, Beschäftigten der Werkstatt und des Tageszentrums, von Bewohnerinnen und Bewohnern sowie von ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitern prägten im Jahr 2010 das Bodelschwingh-Haus. Deshalb steht im Mittelpunkt des Jahresberichtes der Mensch: „Wir haben aus jeder GmbH einen Menschen portraitiert, der Aufschluss über die Entwicklungen des vergangenen Jahres geben soll“, sagt Bernadette Olma, Pressesprecherin der Stiftung.
   
Für die Stiftung wurde ein ehrenamtlicher Mitarbeiter vorgestellt, der sich seit vielen Jahren engagiert: „Bernd Pioch begleitet unsere Reisen, ist beim Jahresfest dabei und unterstützt bei Veranstaltungen und Ausflügen“, berichtet die Pressesprecherin, die den Bericht geschrieben hat. Dass das Bodelschwingh-Haus auch für junge Menschen eine Perspektive bietet, davon erzählt die Geschichte der Auszubildenden Sophia Meissner, die mittlerweile Mitarbeiterin der Servicegesellschaft des Bodelschwingh-Hauses ist. Henri Priebe hat es durch gute Vorbereitung in den Werkstätten auf einen Außenarbeitsplatz geschafft und Annika Schmeier absolviert im zweiten Bildungsweg die Ausbildung zu ihrem Traumberuf an der Fachschule für soziale Berufe. Auch Marlies Schumann hat ihren Traumberuf gefunden und bekommt trotz ihrer 60 Jahre die Chance auf eine Leitungsfunktion: Sie ist die Chefin im Hort der Internationalen Grundschule in Barleben. Ingrid Strauß lebt seit vielen Jahren im Bodelschwingh-Haus und hat seit der Pensionierung ihren Platz in der Seniorengruppe des Tageszentrums gefunden. Maik Virkus und Beate Kurzynski leben ihre Beziehung in einer der vielen Stadtwohnungen.

Sie alle stehen stellvertretend für die vielen Menschen, mit denen wir tagtäglich zu tun haben. Und noch ein Ziel verfolgt der Bericht:„Es soll auch eine Tendenz aufgezeigt werden. Wohin gehen die Entwicklungen des Bodelschwingh-Hauses? Wo setzen wir Prioritäten?“, so Olma weiter. 500 Stück wurden gedruckt und teilweise schon an Freunde und Partner der Einrichtung verteilt. „Es gibt viele Menschen, die uns unterstützen und seit vielen Jahren begleiten. Sie alle sollen teilhaben an den Entwicklungen in unserem Hause.“ Seit 2001 erscheint der Bericht in gebundener Form und wird auch an die Öffentlichkeit gegeben.