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AUS DEM BODELSCHWINGH-HAUS AUS DEM BODELSCHWINGH-HAUS
Unser Traum von Wolmirstedt...
Knapp zwei Monate ist es her, dass sich das Wolmirstedter Bodelschwingh-Haus am bundesweiten Inklusionstag der Aktion Mensch beteiligte. Mitten auf dem Boulevard waren Aktionsstände aufgebaut, die sich diesem Thema widmeten, die auch Probleme beim Einschluss behinderter Menschen aufzeigten. In diesem Rahmen entstanden Bilder, die nun in einer Ausstellung gezeigt werden. Noch bis zum 31. August 2011 können Interessierte anschauen, wie der „Traum von Wolmirstedt“ genau aussieht, den Menschen mit und ohne Behinderung zu Papier gebracht haben. Ganz individuelle, teils sehr abstrakte Portraits der Stadt sind entstanden und geben Aufschluss über die Wünsche der Wolmirstedter: „Ein Thema ist die Barrierefreiheit, die sich freilich viele der Bewohner für die ganze Stadt wünschen“, sagt Bernadette Olma, Pressesprecherin der Bodelschwingh-Haus Wolmirstedt Stiftung. „Es geht aber genauso um den Erhalt der Grünanlagen, oder ein harmonisches Miteinander.“

Was die Künstler selbst über ihre Bilder sagen, konnte dann während der Eröffnung in der Sparkasse erfahren werden. Doris Schulze aus der Seniorengruppe des Tageszentrums und Christine Alpert, Mitarbeiterin in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen, gaben Auskunft über ihre ganz eigene Inspiration: „Die Stadt sollte möglichst bunt werden“, sagte Doris Schulze. Und Christine Alpert fügte hinzu: „Mit viel Platz für Kunst und Fantasie – ein bisschen wie in einem Cirkus.“ Zustimmung erhielten beide von Bürgermeister Hans-Jürgen Zander, der in dem Zusammenhang auch sein Interesse an einem runden Tisch deutlich machte, der eine Zusammenarbeit zwischen der Stadt und dem Bodelschwingh-Haus strukturieren soll.